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    <conference>
        <acronym>vernetzung2023</acronym>
        <title>kritMed Vernetzungstreffen 2023</title>
        <start>2023-08-04</start>
        <end>2023-08-06</end>
        <days>3</days>
        <timeslot_duration>00:05</timeslot_duration>
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        <time_zone_name>Europe/Berlin</time_zone_name>
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    <day index='1' date='2023-08-04' start='2023-08-04T04:00:00+02:00' end='2023-08-05T03:59:00+02:00'>
        <room name='H&#246;rsaal L20 [Plenumssaal]'>
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                <date>2023-08-04T20:00:00+02:00</date>
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                <room>H&#246;rsaal L20 [Plenumssaal]</room>
                <slug>vernetzung2023-14-film-hchstens-vier-wochen-streik-in-den-unikliniken-nrw-2022-mit-anschlieendem-gesprch-mit-zwei-streikenden</slug>
                <url>https://pretalx.vernetzung.kritmed.de/vernetzung2023/talk/NUSQZB/</url>
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                <title>Film &quot;H&#246;chstens vier Wochen&quot; Streik in den Unikliniken NRW 2022 mit anschlie&#223;endem Gespr&#228;ch mit zwei Streikenden</title>
                <subtitle></subtitle>
                <track>Ökonomisierung</track>
                <type>Workshop</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Am Morgen des vierten Mai traten alle Unikliniken in Nordrhein-Westfalen in den Streik. Es sollte der gr&#246;&#223;te werden, den das Deutsche Gesundheitssystem bisher gesehen hatte.
Wie konnte es nur so weit kommen? 

Seit den 90ern wurde unser Gesundheitssystem St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck kommerzialisiert &#8211; um Kosten zu sparen. Es wurden immer kr&#228;nkere Patienten behandelt und immer mehr Aufgaben landeten bei immer weniger Besch&#228;ftigten. Und immer mehr verlassen den Beruf.
Doch anstatt zu k&#252;ndigen oder die schlechten Bedingungen weiter hinzunehmen haben sich die Besch&#228;ftigten der Unikliniken NRWs dazu entschieden um ihre Berufe zu k&#228;mpfen. Und damit um den Erhalt unseres Gesundheitssystems. Ihre Forderung ist simpel; Entlastung. Genug Zeit um ihren Job richtig zu machen. Genug Zeit, um keinen Burnout zu bekommen. 
Die Doku begleitet die Besch&#228;ftigten der Kliniken, die Krankenschwestern und Pfleger durch die H&#246;hen und Tiefen, die Gerichtsprozesse und Landtagsbeschl&#252;sse und die komplizierten letzten Tage des Streiks f&#252;r den Tarifvertrag Entlastung.</abstract>
                <description>Am Morgen des vierten Mai traten alle Unikliniken in Nordrhein-Westfalen in den Streik. Es sollte der gr&#246;&#223;te werden, den das Deutsche Gesundheitssystem bisher gesehen hatte.
Wie konnte es nur so weit kommen? 

Seit den 90ern wurde unser Gesundheitssystem St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck kommerzialisiert &#8211; um Kosten zu sparen. Es wurden immer kr&#228;nkere Patienten behandelt und immer mehr Aufgaben landeten bei immer weniger Besch&#228;ftigten. Und immer mehr verlassen den Beruf.
Doch anstatt zu k&#252;ndigen oder die schlechten Bedingungen weiter hinzunehmen haben sich die Besch&#228;ftigten der Unikliniken NRWs dazu entschieden um ihre Berufe zu k&#228;mpfen. Und damit um den Erhalt unseres Gesundheitssystems. Ihre Forderung ist simpel; Entlastung. Genug Zeit um ihren Job richtig zu machen. Genug Zeit, um keinen Burnout zu bekommen. 
Die Doku begleitet die Besch&#228;ftigten der Kliniken, die Krankenschwestern und Pfleger durch die H&#246;hen und Tiefen, die Gerichtsprozesse und Landtagsbeschl&#252;sse und die komplizierten letzten Tage des Streiks f&#252;r den Tarifvertrag Entlastung.

Im Anschluss an den Film werden uns die beiden f&#252;hrenden Gesichtern der M&#252;nsteraner Streikbewegung Rieke Wens und Lisa Schlagheck Fragen beantworten. Es wird um den zur&#252;ckliegenden Streik gehen, aber auch danach gefragt werden, was seitdem passiert ist und was sich (nicht) verbessert hat. Und: Welche Strahlkraft hatte der TvE-Streik in NRW bundesweit?

Lisa Schlagheck ist Fachgesundheits- und Krankenpflegerin am UKM und Rieke Wens ist Pflegefachkraft in Ausbildung ebenfalls am UKM. Sie sind beide bei ver.di aktiv, haben in der Krankenhausbewegung Notruf.NRW mitgewirkt, 79 Tage gestreikt, den Tarifvertrag Entlastung verhandelt und sitzen in der Tarifkommission.</description>
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    <day index='2' date='2023-08-05' start='2023-08-05T04:00:00+02:00' end='2023-08-06T03:59:00+02:00'>
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                <date>2023-08-05T15:00:00+02:00</date>
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                <slug>vernetzung2023-24-gewerkschaftsarbeit-im-krankenhaus-wie-gehts-das-</slug>
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                <title>Gewerkschaftsarbeit im Krankenhaus - Wie gehts das?</title>
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                <track>SkillShare</track>
                <type>Diskussion</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Gewerkschaftsarbeit im Krankenhaus - bringt das was und wie funktioniert das &#252;berhaupt? Seid Ihr auch verwirrt, was Ver.Di im Krankenhaus macht und wie Ihr Euch sinnvoll engagieren k&#246;nnt? 
J&#246;rg Wiesenfeldt, angestellter Neurologe, Mitglied in der Personalvertretung in einem Krankenhaus und aktiv bei Ver.Di berichtet von seinen Erfahrungen. Er gibt einen kurzen Input zur Geschichte und Bedeutung von Gewerkschaftsarbeit im Gesundheitswesen und erkl&#228;rt, was unsere Rechte bei Verhandlungen mit den Arbeitgeber*innen sind und wir uns im Krankenhaus f&#252;r einen gemeinsamen Arbeitskampf organisieren k&#246;nnen. Im Anschluss ist Zeit f&#252;r Diskussion und Vernetzung.</abstract>
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                <date>2023-08-05T10:00:00+02:00</date>
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                <room>Raum A1-3</room>
                <slug>vernetzung2023-20-ambulante-versorgung-wie-geht-das-eigentlich-eine-interaktive-erkundung</slug>
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                <title>Ambulante Versorgung - wie geht das eigentlich? - eine interaktive Erkundung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <track>Und sonst so …!</track>
                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Bestandsaufnahme, Kritik und L&#246;sungsvorschl&#228;ge

In dem Vortrag soll die Struktur der &#228;rztlichen und psychotherapeutischen Versorgung mit Fokus auf die Bedarfsplanung besprochen werden. Es wird auf andere Professionen im ambulanten Bereich (Heilmittelerbringende, Apotheken, Pflege, Hebammen etc) eingegangen und auf Probleme des weitestgehend privatwirtschaftlich organisierten Sektors eingegangen, um anschlie&#223;end &#252;ber L&#246;sungsans&#228;tze in Utopie und Realpolitik zu diskutieren.

Michael Jan&#223;en ist FA f&#252;r Allgemein Medizin, vd&#228;&#228;* Vorstand und aktiv beim Gesundheitskollektiv Berlin und Poliklinik Syndikat</abstract>
                <description>In dem Vortrag soll die Struktur der &#228;rztlichen und psychotherapeutischen Versorgung mit Fokus auf die Bedarfsplanung besprochen werden. Es wird auf andere Professionen im ambulanten Bereich (Heilmittelerbringende, Apotheken, Pflege, Hebammen etc) eingegangen und auf Probleme des weitestgehend privatwirtschaftlich organisierten Sektors eingegangen, um anschlie&#223;end &#252;ber L&#246;sungsans&#228;tze in Utopie und Realpolitik zu diskutieren.

Michael Jan&#223;en ist FA f&#252;r Allgemein Medizin, vd&#228;&#228;* Vorstand und aktiv beim Gesundheitskollektiv Berlin und Poliklinik Syndikat</description>
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                <date>2023-08-05T12:00:00+02:00</date>
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                <slug>vernetzung2023-10-gesundheit-ist-politisch-solidarische-gesundheitsversorgung-in-gemeinwohlorientierten-stadtteilgesundheitszentren-am-beispiel-solimed-kln-e-v-</slug>
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                <title>Gesundheit ist politisch! Solidarische Gesundheitsversorgung in gemeinwohlorientierten Stadtteilgesundheitszentren am Beispiel SoliMed K&#246;ln e.V.</title>
                <subtitle></subtitle>
                <track>Soziale Gerechtigkeit</track>
                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Ob Menschen gesund oder krank sind, h&#228;ngt nicht nur von ihrem individuellen Verhalten und ihren k&#246;rperlichen Voraussetzungen ab, sondern auch von den gesellschaftlichen Verh&#228;ltnissen, in denen sie leben. Soziodemographische und sozio&#246;konomische Daten zeigen: Wer arm ist, ist h&#228;ufiger krank und lebt k&#252;rzer.
Als Teil des deutschlandweiten Netzwerkes Poliklinik-Syndikat entwickelt die Gruppe SoliMed K&#246;ln e.V. konkrete Alternativen zur jetzigen Gesundheitsversorgung. Wir freuen uns &#252;ber Euer Interesse und Eure Fragen!</abstract>
                <description>Ob Menschen gesund oder krank sind, h&#228;ngt nicht nur von ihrem individuellen Verhalten und ihren k&#246;rperlichen Voraussetzungen ab, sondern auch von den gesellschaftlichen Verh&#228;ltnissen, in denen sie leben. Sozio-demographische und sozio-&#246;konomische Daten zeigen: Wer arm ist, ist h&#228;ufiger krank und lebt k&#252;rzer. Dabei sind Ungleichheiten in Bezug auf Einkommen, Wohnverh&#228;ltnisse, Umwelteinfl&#252;sse, Arbeitsbedingungen und Bildung sowie Rassismus und verschiedene Formen von Diskriminierung soziale Determinanten von Gesundheit. Diese Determinanten stehen beispielhaft daf&#252;r, dass Armut und Krankheit kein individuelles Versagen sondern ein strukturelles, gesamtgesellschaftliches Problem sind. Ein Ort, der zu Gesundheit arbeitet, muss diese sozialen Determinanten einbeziehen und ver&#228;ndern wollen. Hierzu sind neue gesundheitsf&#246;rdernde Strukturen notwendig.
Als Teil des deutschlandweiten Netzwerkes Poliklinik-Syndikat entwickelt die Gruppe SoliMed K&#246;ln e.V. konkrete Alternativen zur jetzigen Gesundheitsversorgung. Gesundheit wird dabei als politische Querschnittsaufgabe verstanden. Ziel ist der Aufbau und Betrieb eines stadteilorientierten Gesundheitszentrums. In einem solchen Zentrum arbeiten Angeh&#246;rige unterschiedlicher Berufsgruppen aus den Bereichen Sozialarbeit, Pflege, Recht, Medizin, Gesundheitswissenschaften, Psychologie u.a. kollektiv, interdisziplin&#228;r, partizipativ und hierarchiearm zusammen mit den Menschen im Stadtteil bedarfsorientiert und niederschwellig. Das konkrete Angebot des Gesundheitszentrums entsteht im Austausch u.a. mit Menschen aus dem Stadtteil, politischen Gruppen sowie Strukturen des &#246;ffentlichen Lebens. Das Projekt, das sich derzeit im Aufbau befindet, versteht sich als eine Form gelebter Solidarit&#228;t, als gesellschaftspolitische Intervention und als Beitrag zu einer gerechten und solidarischen Gesellschaft. Dabei soll &#252;ber das Projekt hinaus ein gesellschaftlicher Prozess angesto&#223;en werden, der die &#220;berwindung krankmachender Verh&#228;ltnisse zum Ziel hat.

In unserem Vortrag erl&#228;utern wir zun&#228;chst das Konzept der Sozialen Determinanten von Gesundheit und konkretisieren diese am Beispiel der Stadt K&#246;ln. Im zweiten Teil des Vortrags stellen wir die Arbeitsprinzipien stadtteilorientierter Gesundheits- und Sozialzentren in Deutschland vor und erz&#228;hlen - im Sinne eines work-in-progress-Berichts - von den Erfolgen und H&#252;rden beim Aufbau eines solchen Zentrums in K&#246;ln.

Wir freuen uns &#252;ber Euer Interesse und Eure Fragen!</description>
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                <date>2023-08-05T16:30:00+02:00</date>
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                <room>Raum A1-3</room>
                <slug>vernetzung2023-25-thermische-verhtung</slug>
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                <title>Thermische Verh&#252;tung</title>
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                <type>Workshop</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Das franz&#246;sische Kollektiv ist gerade auf Europa-Tour, um sich f&#252;r mehr Geschlechtergerechtigkeit beim Thema Verh&#252;tung einzusetzen und kommt auch zu uns nach M&#252;nster. Im Workshop wird die thermische Verh&#252;tensmethode f&#252;r Menschen mit Hoden erkl&#228;rt und wir diskutieren die gesellschaftliche Bedeutung davon. Im praktischen Teil geht es darum, wie die Anwendung des Andro-Switch-Rings und des Thermo-Slips funktioniert und dann k&#246;nnen die verschiedenen Hilfsmittel angeschaut und ausprobiert werden. 

Der Workshop findet auf Englisch statt.</abstract>
                <description>Den Tag &#252;ber wird das Kollektiv au&#223;erdem mit einem Infostand im Ifas vor Ort sein.</description>
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                <url>https://pretalx.vernetzung.kritmed.de/vernetzung2023/talk/3ZJPL7/</url>
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                <title>Vortrag &quot;Das Jungfernh&#228;utchen gibt es nicht&quot;</title>
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                <track>LGBTQIA* &amp; Gender</track>
                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Ein Vortrag gegen sexistische und sexfeindliche Benennungen von Vulva und Vagina.
Schon mal dar&#252;ber nachgedacht, was du &#252;ber das &#8222;Jungfernh&#228;utchen&quot; wei&#223;t? Was hast du im Medizinstudium gelernt? Oder hast du folgenden Satz schon einmal im Biologiebuch gelesen: &#8222;Manchmal wird ein intaktes Jungfernh&#228;utchen als Zeichen daf&#252;r gesehen, dass eine Frau noch Jungfrau ist, also noch keinen Geschlechtsverkehr mit einem Mann hatte.&quot; 
Oder davon geh&#246;rt, dass Schmerzen beim &#8222;ersten Mal&quot; und sogar Blutungen &#8222;normal&quot; seien f&#252;r die Person mit Vagina, da die &#8222;jungfr&#228;uliche&quot; Vagina erst von einem Penis ge&#246;ffnet werden muss? 
Oder schon mal mitbekommen, dass eine Vagina nach einer vaginalen Geburt wieder enger gen&#228;ht wird, da diese &#8222;ausgeleiert&quot; ist? Oder kennst du Eltern, die Vulva und Vagina ihres Kindes beim Waschen aussparen, um &#8222;dort unten&quot; nichts zu verletzen? 
Oliwia H&#228;lterlein benennt in ihrem Vortrag anhand dieser Fragen die tiefen Wurzeln und komplexen Auswirkungen des Mythos &#8222;Jungfernh&#228;utchens&quot; in ganz unterschiedlichen Lebens- und Leidensbereichen. Mit dem Ziel: Die Mythen rund um Vulva und Vagina anhand anatomischer Fakten und neutraler, anatomisch-korrekter und trans*-inklusiver Sprache zu entmystifiziert und neue Handlungs- und Sprechstrategien zu vermitteln.  
Oliwia H&#228;lterlein (sie) ist Autorin, Dramaturgin und Konzeptionistin von k&#252;nstlerischen und soziokulturellen Projekten. Sie hat 2020 &#8222;Das Jungfernh&#228;utchen gibt es nicht&quot; (Maroverlag) geschreiben und einen TEDxTalk dazu gehalten. Als Gr&#252;ndungsmitclit von AUFGEKL&#196;RT?! veranstaltet sie Workshops und Aktionswochen zu Feminismus, sexuellen Bildung sowie Feministischer Pornographie. Sie k&#228;mpft mit anatomischer Realit&#228;t gegen den Mythos &#8222;Jungfernh&#228;utchen&quot; und f&#252;r die Entschamisierung der Vulvasph&#228;re. 

Sie schreibt gerade am Deutschen Literaturinstitut Leipzig an ihrem Deb&#252;troman. 

www.oliwiah.de / Insta: @oliwia_strange /

Ted Talk &quot;Das Jungfernh&#228;utchen gibt es nicht&quot; /  

www.aufgeklaert.org / Insta: Aufgekl&#228;rt?!

 
Und die Credits zu den Bildern: MaroVerlag &amp; Aisha Franz</abstract>
                <description>&#8222;Das Jungfernh&#228;utchen gibt es nicht&quot; &#8211; 

Ein Vortrag gegen sexistische und sexfeindliche Benennungen von Vulva und Vagina.

 

Schon mal dar&#252;ber nachgedacht, was du &#252;ber das &#8222;Jungfernh&#228;utchen&quot; wei&#223;t? Was hast du im Medizinstudium gelernt? Oder hast du folgenden Satz schon einmal im Biologiebuch gelesen: &#8222;Manchmal wird ein intaktes Jungfernh&#228;utchen als Zeichen daf&#252;r gesehen, dass eine Frau noch Jungfrau ist, also noch keinen Geschlechtsverkehr mit einem Mann hatte.&quot; 

Oder davon geh&#246;rt, dass Schmerzen beim &#8222;ersten Mal&quot; und sogar Blutungen &#8222;normal&quot; seien f&#252;r die Person mit Vagina, da die &#8222;jungfr&#228;uliche&quot; Vagina erst von einem Penis ge&#246;ffnet werden muss? 

Oder schon mal mitbekommen, dass eine Vagina nach einer vaginalen Geburt wieder enger gen&#228;ht wird, da diese &#8222;ausgeleiert&quot; ist? Oder kennst du Eltern, die Vulva und Vagina ihres Kindes beim Waschen aussparen, um &#8222;dort unten&quot; nichts zu verletzen? 


Oliwia H&#228;lterlein benennt in ihrem Vortrag anhand dieser Fragen die tiefen Wurzeln und komplexen Auswirkungen des Mythos &#8222;Jungfernh&#228;utchens&quot; in ganz unterschiedlichen Lebens- und Leidensbereichen. Mit dem Ziel: Die Mythen rund um Vulva und Vagina anhand anatomischer Fakten und neutraler, anatomisch-korrekter und trans*-inklusiver Sprache zu entmystifiziert und neue Handlungs- und Sprechstrategien zu vermitteln.  

 

 

Oliwia H&#228;lterlein (sie) ist Autorin, Dramaturgin und Konzeptionistin von k&#252;nstlerischen und soziokulturellen Projekten. Sie hat 2020 &#8222;Das Jungfernh&#228;utchen gibt es nicht&quot; (Maroverlag) geschreiben und einen TEDxTalk dazu gehalten. Als Gr&#252;ndungsmitclit von AUFGEKL&#196;RT?! veranstaltet sie Workshops und Aktionswochen zu Feminismus, sexuellen Bildung sowie Feministischer Pornographie. Sie k&#228;mpft mit anatomischer Realit&#228;t gegen den Mythos &#8222;Jungfernh&#228;utchen&quot; und f&#252;r die Entschamisierung der Vulvasph&#228;re. 

Sie schreibt gerade am Deutschen Literaturinstitut Leipzig an ihrem Deb&#252;troman. 

www.oliwiah.de / Insta: @oliwia_strange /

Ted Talk &quot;Das Jungfernh&#228;utchen gibt es nicht&quot; /  

www.aufgeklaert.org / Insta: Aufgekl&#228;rt?!

 
Und die Credits zu den Bildern: MaroVerlag &amp; Aisha Franz</description>
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                    <person id='4'>Oliwia H&#228;lterlein</person>
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                <slug>vernetzung2023-15-vortrag-jede-krise-als-gesundheitskrise-</slug>
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                <title>Vortrag &quot;Jede Krise als Gesundheitskrise&quot;</title>
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                <track>Ökonomisierung</track>
                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Im Schatten der Pandemie. Die Weltkrise ist immer auch Gesundheitskrise.
Anne Jung von medico international besch&#228;ftigt sich mit der Ungleichverteilung von Macht und den Auswirkungen des Kapitalismus auf Gesundheitssysteme weltweit. Das war schon vor der Covid-19-Pandemie ein Problem, welches dadurch nur noch offensichtlicher wurde. Im Vortrag wird es um die politischen Bedingungen von Gesundheit sowie die notwendigen Bedingungen daf&#252;r, dass das Menschenrecht auf Gesundheit auch tats&#228;chlich umgesetzt&#160;wird,&#160;gehen.</abstract>
                <description>Im Schatten der Pandemie. Die Weltkrise ist immer auch Gesundheitskrise.
Anne Jung von medico international besch&#228;ftigt sich mit der Ungleichverteilung von Macht und den Auswirkungen des Kapitalismus auf Gesundheitssysteme weltweit. Das war schon vor der Covid-19-Pandemie ein Problem, welches dadurch nur noch offensichtlicher wurde. Im Vortrag wird es um die politischen Bedingungen von Gesundheit sowie die notwendigen Bedingungen daf&#252;r, dass das Menschenrecht auf Gesundheit auch tats&#228;chlich umgesetzt&#160;wird,&#160;gehen.</description>
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                <title>&quot;&#220;berf&#228;llig&quot; warum Verh&#252;tung auch M&#228;nnersache ist von Franka Frei</title>
                <subtitle></subtitle>
                <track>Diskriminierung im Gesundheitswesen</track>
                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Wir fliegen ins All, transplantieren Organe und leben l&#228;ngst in einer durchdigitalisierten Welt. Doch in Sachen Verh&#252;tung scheinen wir in den 1960er Jahren stecken geblieben zu sein: Seit der Marktzulassung der Pille hat sich wenig getan, Verh&#252;tung ist &#8222;Frauensache&#8220;, samt k&#246;rperlichen, seelischen und finanziellen Begleiterscheinungen. Studien an m&#228;nnlicher Verh&#252;tung wurden abgebrochen, und zwar aufgrund von Nebenwirkungen, die f&#252;r hunderte Millionen von Frauen buchst&#228;blich zum Alltag geh&#246;ren. Sind wir als Gesellschaft nicht weiter?

Zunehmend M&#228;nner wollen Partner:innen von den Nebenwirkungen herk&#246;mmlicher Kontrazeptionsmethoden entlasten. Seit 2018 wird eine Bewegung von jungen Menschen lauter, die sich nach Reformen seht. M&#228;nner aus Frankreich haben nach M&#246;glichkeiten gesucht, am eigenen K&#246;rper zu verh&#252;ten &#8211; und nach passenden Methoden gefunden. 

&#8220;&#220;berf&#228;llig&#8221; ist ein progressiv-witziger Zeitgeisttext, der das Thema Verh&#252;tung in einen gr&#246;&#223;eren Kontext von machtpolitischen Fragen setzt, Geschlechterpolitik mit antirassistischen und &#246;kologischen Diskursen verbindet und medizinische Forschungsl&#252;cken beleuchtet.</abstract>
                <description>Wir fliegen ins All, transplantieren Organe und leben l&#228;ngst in einer durchdigitalisierten Welt. Doch in Sachen Verh&#252;tung scheinen wir in den 1960er Jahren stecken geblieben zu sein: Seit der Marktzulassung der Pille hat sich wenig getan, Verh&#252;tung ist &#8222;Frauensache&#8220;, samt k&#246;rperlichen, seelischen und finanziellen Begleiterscheinungen. Studien an m&#228;nnlicher Verh&#252;tung wurden abgebrochen, und zwar aufgrund von Nebenwirkungen, die f&#252;r hunderte Millionen von Frauen buchst&#228;blich zum Alltag geh&#246;ren. Sind wir als Gesellschaft nicht weiter?

Zunehmend M&#228;nner wollen Partner:innen von den Nebenwirkungen herk&#246;mmlicher Kontrazeptionsmethoden entlasten. Seit 2018 wird eine Bewegung von jungen Menschen lauter, die sich nach Reformen seht. M&#228;nner aus Frankreich haben nach M&#246;glichkeiten gesucht, am eigenen K&#246;rper zu verh&#252;ten &#8211; und nach passenden Methoden gefunden. 

&#8220;&#220;berf&#228;llig&#8221; ist ein progressiv-witziger Zeitgeisttext, der das Thema Verh&#252;tung in einen gr&#246;&#223;eren Kontext von machtpolitischen Fragen setzt, Geschlechterpolitik mit antirassistischen und &#246;kologischen Diskursen verbindet und medizinische Forschungsl&#252;cken beleuchtet. 

(Lesung mit offenem Gespr&#228;ch)</description>
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                <title>Zivile Seenotrettung - Sea Eye</title>
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                <track>Soziale Gerechtigkeit</track>
                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Leave no one to die - zivile Seenotrettung im zentralen Mittelmeer
Ich bringe Erfahrungen und Fotos mit aus meinen Eins&#228;tzen auf dem Seenotrettungsschiff Sea-Eye 4 und der Vorstandsarbeit des Vereins, ihr Fragen, Kritik und Ideen. Lasst und ausgehend vom konkreten Beispiel diskutieren &#252;ber die ad&#228;quate Ern&#228;hrung bei limitierten Ressourcen, medizinische Versorgung auf einem Schiff, die neue Reform des europ&#228;ischen Asylsystems (GEAS), die politische Wirkung solcher zivilgesellschaftlicher Initiativen oder White Savourism - je nachdem welche Fragen ihr so mitbringt. Ich freue mich auf euch!
Vera Scheuermeyer, Sea Eye

https://sea-eye.org/informieren/sea-eye</abstract>
                <description>Leave no one to die - zivile Seenotrettung im zentralen Mittelmeer
Ich bringe Erfahrungen und Fotos mit aus meinen Eins&#228;tzen auf dem Seenotrettungsschiff Sea-Eye 4 und der Vorstandsarbeit des Vereins, ihr Fragen, Kritik und Ideen. Lasst und ausgehend vom konkreten Beispiel diskutieren &#252;ber die ad&#228;quate Ern&#228;hrung bei limitierten Ressourcen, medizinische Versorgung auf einem Schiff, die neue Reform des europ&#228;ischen Asylsystems (GEAS), die politische Wirkung solcher zivilgesellschaftlicher Initiativen oder White Savourism - je nachdem welche Fragen ihr so mitbringt.</description>
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                <title>Diskriminierung bzw. Umgang von und mit queeren Personen im Gesundheitswesen</title>
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                <track>LGBTQIA* &amp; Gender</track>
                <type>Workshop</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Wir werden uns sowohl mit Definitionen und allgemeinen &#8222;queeren&#8220; Themen auseinandersetzen, haben aber auch etwas zur &#8222;Diskriminierung bzw. Umgang von und mit queeren Personen im Gesundheitswesen&#8220; eingeplant. Das werden wir uns dann aus verschiedenen Perspektiven anschauen und diskutieren. 
SCHLAU M&#252;nster (3h)</abstract>
                <description>Hier ein paar Infos zu SCHLAU M&#252;nster

- In Tr&#228;gerschaft von KCM e.V. und LIVAS e.V.
- Workshops f&#252;r Jugendliche zur Antidiskriminierung von sexueller, geschlechtlicher 
   und amour&#246;ser Vielfalt.
- Wir gehen an Schulen, Jugendtreffs, Vereine und besuchen Klassen f&#252;r 
  Auszubildende
- Landesweit eingebettet in das Netzwerk von SCHLAU NRW
  Peer-to-Peer Projekt, alle Teamer_innen sind selbst queer
- Wollen Raum schaffen, um zu informieren, sich auszutauschen und 
   Ber&#252;hrungspunkte zu schaffen.</description>
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                <slug>vernetzung2023-12-workshop-rassismuskritik-im-gesundheitswesen</slug>
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                <title>Workshop Rassismuskritik im Gesundheitswesen</title>
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                <track>Diskriminierung im Gesundheitswesen</track>
                <type>Workshop</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Einf&#252;hrung in die Thematik und Erlernen von Strategien um Rassismus im medizinischen Alltag zu erkennen. + Quellen zur selbstst&#228;ndigen Auseinandersetzung mit Rassismus</abstract>
                <description>Einf&#252;hrung in die Thematik und Erlernen von Strategien um Rassismus im medizinischen Alltag zu erkennen.</description>
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                <title>ROSA e.V. - Rolling Safespace</title>
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                <track>LGBTQIA* &amp; Gender</track>
                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Vorstellung von ROSA e.V.

ROSA e.V. ist ein gemeinn&#252;tziger Verein der sich f&#252;r Frauen auf der Flucht einsetzt und das Thema Gender und Flucht auch in Deutschland politisch sichtbarer machen m&#246;chte. Seit M&#228;rz 2022 sind wir mit einem ausgebauten LKW in Griechenland unterwegs und versuchen vor Ort einen Safe Space zu schaffen. Dort werden Workshops, Kinderbetreuung und medizinische Beratungsangebote etc. angeboten.</abstract>
                <description>ROSA e.V. ist ein gemeinn&#252;tziger Verein der sich f&#252;r Frauen auf der Flucht einsetzt und das Thema Gender und Flucht auch in Deutschland politisch sichtbarer machen m&#246;chte. Seit M&#228;rz 2022 sind wir mit einem ausgebauten LKW in Griechenland unterwegs und versuchen vor Ort einen Safe Space zu schaffen. Dort werden Workshops, Kinderbetreuung und medizinische Beratungsangebote etc. angeboten.

Wir m&#246;chten euch die Ziele und Strukturen von ROSA e.V. genauer vorstellen und mit euch dar&#252;ber sprechen, weshalb Safe Spaces f&#252;r Frauen auf der Flucht gebraucht werden. Wir sprechen &#252;ber die Arbeit unseres Medical Teams - &#252;ber die Versorgungsbedarfe, Beratungsthemen und Herausforderungen. Wir m&#246;chten mit euch Erfahrungen teilen, diskutieren und ins Gespr&#228;ch kommen - wir freuen uns auf euch!
Der Vortrag findet auf Englisch statt.</description>
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                <title>Workshop nachhaltiger Aktivismus</title>
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                <type>Workshop</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Aktivismus nachhaltig gestalten &#8211; Wie wir uns f&#252;r eine ges&#252;ndere Gesellschaft einsetzen und dabei selbst nicht untergehen
Von Angst &#252;ber Wut bis hin zum Optimismus haben all diese Emotionen ihren psychologischen Nutzen f&#252;r den Umgang mit Krisensituationen. Beeintr&#228;chtigen sie jedoch den Alltag der Betroffenen, besteht dringender Handlungsbedarf, etwa durch beratende oder therapeutische Unterst&#252;tzung. Aber auch eine erh&#246;hte Sensibilit&#228;t und Entstigmatisierung k&#246;nnen einen wichtigen Beitrag leisten, damit Engagierte einen guten Umgang mit den emotionalen Herausforderungen finden. In unserem Workshop laden wir dazu ein, sich in einer vertraulichen Atmosph&#228;re &#252;ber die pers&#246;nlichen Erfahrungen mit Belastungen im Aktivismus und Umgangsformen hiermit auszutauschen. Was sind m&#246;gliche Bew&#228;ltigungsstrategien zur St&#228;rkung der eigenen und kollektiven Resilienz? Und wie k&#246;nnen wir unseren Emotionen begegnen, um nachhaltig gesund aktiv zu bleiben?</abstract>
                <description>Aktivismus nachhaltig gestalten &#8211; Wie wir uns f&#252;r eine ges&#252;ndere Gesellschaft einsetzen und dabei selbst nicht untergehen
Von Angst &#252;ber Wut bis hin zum Optimismus haben all diese Emotionen ihren psychologischen Nutzen f&#252;r den Umgang mit Krisensituationen. Beeintr&#228;chtigen sie jedoch den Alltag der Betroffenen, besteht dringender Handlungsbedarf, etwa durch beratende oder therapeutische Unterst&#252;tzung. Aber auch eine erh&#246;hte Sensibilit&#228;t und Entstigmatisierung k&#246;nnen einen wichtigen Beitrag leisten, damit Engagierte einen guten Umgang mit den emotionalen Herausforderungen finden. In unserem Workshop laden wir dazu ein, sich in einer vertraulichen Atmosph&#228;re &#252;ber die pers&#246;nlichen Erfahrungen mit Belastungen im Aktivismus und Umgangsformen hiermit auszutauschen. Was sind m&#246;gliche Bew&#228;ltigungsstrategien zur St&#228;rkung der eigenen und kollektiven Resilienz? Und wie k&#246;nnen wir unseren Emotionen begegnen, um nachhaltig gesund aktiv zu bleiben?
Die Klimakrise als die in unserer Zeit gr&#246;&#223;te globale Herausforderung f&#252;hrt vermehrt zu psychischer Belastung und wird daher auch eine Rolle in diesem Workshop spielen.</description>
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                <date>2023-08-06T10:00:00+02:00</date>
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                <slug>vernetzung2023-26-weiblicher-genitalverstmmelung-fgm-</slug>
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                <title>Weiblicher Genitalverst&#252;mmelung (FGM)</title>
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                <track>Und sonst so …!</track>
                <type>Vortrag</type>
                <language>de</language>
                <abstract>Weibliche Genitalverst&#252;mmelung bezeichnet die teilhafte oder vollst&#228;ndige Amputation der Vulva. Hierbei handelt es sich nicht um einen medizinisch begr&#252;ndeten Eingriff, sondern um ein Ritual, das in den meisten F&#228;llen ohne jegliche Bet&#228;ubung und unter katastrophalen hygienischen Bedingungen durchgef&#252;hrt wird. Weltweit sind &#252;ber 200 Millionen M&#228;dchen und Frauen von Genitalverst&#252;mmelung betroffen &#8211; mehr als 100.000 davon leben in Deutschland. Dennoch ist die Versorgungslage miserabel. Um das zu &#228;ndern, wollen wir mit euch &#252;ber die Auswirkungen von FGM und die M&#246;glichkeit einer Vulva-Rekonstruktion sprechen. Au&#223;erdem wird Khadra Ali-Mohamed als Betroffene ihre pers&#246;nliche Geschichte mit uns teilen. Lasst uns gemeinsam lernen, damit wir Betroffenen besser&#160;helfen&#160;k&#246;nnen!</abstract>
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