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            <pentabarf:title>Film &quot;Höchstens vier Wochen&quot; Streik in den Unikliniken NRW 2022 mit anschließendem Gespräch mit zwei Streikenden</pentabarf:title>
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            <summary>Film &quot;Höchstens vier Wochen&quot; Streik in den Unikliniken NRW 2022 mit anschließendem Gespräch mit zwei Streikenden</summary>
            <description>Am Morgen des vierten Mai traten alle Unikliniken in Nordrhein-Westfalen in den Streik. Es sollte der größte werden, den das Deutsche Gesundheitssystem bisher gesehen hatte.
Wie konnte es nur so weit kommen? 

Seit den 90ern wurde unser Gesundheitssystem Stück für Stück kommerzialisiert – um Kosten zu sparen. Es wurden immer kränkere Patienten behandelt und immer mehr Aufgaben landeten bei immer weniger Beschäftigten. Und immer mehr verlassen den Beruf.
Doch anstatt zu kündigen oder die schlechten Bedingungen weiter hinzunehmen haben sich die Beschäftigten der Unikliniken NRWs dazu entschieden um ihre Berufe zu kämpfen. Und damit um den Erhalt unseres Gesundheitssystems. Ihre Forderung ist simpel; Entlastung. Genug Zeit um ihren Job richtig zu machen. Genug Zeit, um keinen Burnout zu bekommen. 
Die Doku begleitet die Beschäftigten der Kliniken, die Krankenschwestern und Pfleger durch die Höhen und Tiefen, die Gerichtsprozesse und Landtagsbeschlüsse und die komplizierten letzten Tage des Streiks für den Tarifvertrag Entlastung.

Im Anschluss an den Film werden uns die beiden führenden Gesichtern der Münsteraner Streikbewegung Rieke Wens und Lisa Schlagheck Fragen beantworten. Es wird um den zurückliegenden Streik gehen, aber auch danach gefragt werden, was seitdem passiert ist und was sich (nicht) verbessert hat. Und: Welche Strahlkraft hatte der TvE-Streik in NRW bundesweit?

Lisa Schlagheck ist Fachgesundheits- und Krankenpflegerin am UKM und Rieke Wens ist Pflegefachkraft in Ausbildung ebenfalls am UKM. Sie sind beide bei ver.di aktiv, haben in der Krankenhausbewegung Notruf.NRW mitgewirkt, 79 Tage gestreikt, den Tarifvertrag Entlastung verhandelt und sitzen in der Tarifkommission.</description>
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            <pentabarf:title>Gewerkschaftsarbeit im Krankenhaus - Wie gehts das?</pentabarf:title>
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            <summary>Gewerkschaftsarbeit im Krankenhaus - Wie gehts das?</summary>
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            <category>Diskussion</category>
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            <pentabarf:title>Ambulante Versorgung - wie geht das eigentlich? - eine interaktive Erkundung</pentabarf:title>
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            <summary>Ambulante Versorgung - wie geht das eigentlich? - eine interaktive Erkundung</summary>
            <description>In dem Vortrag soll die Struktur der ärztlichen und psychotherapeutischen Versorgung mit Fokus auf die Bedarfsplanung besprochen werden. Es wird auf andere Professionen im ambulanten Bereich (Heilmittelerbringende, Apotheken, Pflege, Hebammen etc) eingegangen und auf Probleme des weitestgehend privatwirtschaftlich organisierten Sektors eingegangen, um anschließend über Lösungsansätze in Utopie und Realpolitik zu diskutieren.

Michael Janßen ist FA für Allgemein Medizin, vdää* Vorstand und aktiv beim Gesundheitskollektiv Berlin und Poliklinik Syndikat</description>
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            <pentabarf:title>Gesundheit ist politisch! Solidarische Gesundheitsversorgung in gemeinwohlorientierten Stadtteilgesundheitszentren am Beispiel SoliMed Köln e.V.</pentabarf:title>
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            <summary>Gesundheit ist politisch! Solidarische Gesundheitsversorgung in gemeinwohlorientierten Stadtteilgesundheitszentren am Beispiel SoliMed Köln e.V.</summary>
            <description>Ob Menschen gesund oder krank sind, hängt nicht nur von ihrem individuellen Verhalten und ihren körperlichen Voraussetzungen ab, sondern auch von den gesellschaftlichen Verhältnissen, in denen sie leben. Sozio-demographische und sozio-ökonomische Daten zeigen: Wer arm ist, ist häufiger krank und lebt kürzer. Dabei sind Ungleichheiten in Bezug auf Einkommen, Wohnverhältnisse, Umwelteinflüsse, Arbeitsbedingungen und Bildung sowie Rassismus und verschiedene Formen von Diskriminierung soziale Determinanten von Gesundheit. Diese Determinanten stehen beispielhaft dafür, dass Armut und Krankheit kein individuelles Versagen sondern ein strukturelles, gesamtgesellschaftliches Problem sind. Ein Ort, der zu Gesundheit arbeitet, muss diese sozialen Determinanten einbeziehen und verändern wollen. Hierzu sind neue gesundheitsfördernde Strukturen notwendig.
Als Teil des deutschlandweiten Netzwerkes Poliklinik-Syndikat entwickelt die Gruppe SoliMed Köln e.V. konkrete Alternativen zur jetzigen Gesundheitsversorgung. Gesundheit wird dabei als politische Querschnittsaufgabe verstanden. Ziel ist der Aufbau und Betrieb eines stadteilorientierten Gesundheitszentrums. In einem solchen Zentrum arbeiten Angehörige unterschiedlicher Berufsgruppen aus den Bereichen Sozialarbeit, Pflege, Recht, Medizin, Gesundheitswissenschaften, Psychologie u.a. kollektiv, interdisziplinär, partizipativ und hierarchiearm zusammen mit den Menschen im Stadtteil bedarfsorientiert und niederschwellig. Das konkrete Angebot des Gesundheitszentrums entsteht im Austausch u.a. mit Menschen aus dem Stadtteil, politischen Gruppen sowie Strukturen des öffentlichen Lebens. Das Projekt, das sich derzeit im Aufbau befindet, versteht sich als eine Form gelebter Solidarität, als gesellschaftspolitische Intervention und als Beitrag zu einer gerechten und solidarischen Gesellschaft. Dabei soll über das Projekt hinaus ein gesellschaftlicher Prozess angestoßen werden, der die Überwindung krankmachender Verhältnisse zum Ziel hat.

In unserem Vortrag erläutern wir zunächst das Konzept der Sozialen Determinanten von Gesundheit und konkretisieren diese am Beispiel der Stadt Köln. Im zweiten Teil des Vortrags stellen wir die Arbeitsprinzipien stadtteilorientierter Gesundheits- und Sozialzentren in Deutschland vor und erzählen - im Sinne eines work-in-progress-Berichts - von den Erfolgen und Hürden beim Aufbau eines solchen Zentrums in Köln.

Wir freuen uns über Euer Interesse und Eure Fragen!</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <pentabarf:title>Thermische Verhütung</pentabarf:title>
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            <summary>Thermische Verhütung</summary>
            <description>Den Tag über wird das Kollektiv außerdem mit einem Infostand im Ifas vor Ort sein.</description>
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            <pentabarf:title>Vortrag &quot;Das Jungfernhäutchen gibt es nicht&quot;</pentabarf:title>
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            <summary>Vortrag &quot;Das Jungfernhäutchen gibt es nicht&quot;</summary>
            <description>„Das Jungfernhäutchen gibt es nicht&quot; – 

Ein Vortrag gegen sexistische und sexfeindliche Benennungen von Vulva und Vagina.

 

Schon mal darüber nachgedacht, was du über das „Jungfernhäutchen&quot; weißt? Was hast du im Medizinstudium gelernt? Oder hast du folgenden Satz schon einmal im Biologiebuch gelesen: „Manchmal wird ein intaktes Jungfernhäutchen als Zeichen dafür gesehen, dass eine Frau noch Jungfrau ist, also noch keinen Geschlechtsverkehr mit einem Mann hatte.&quot; 

Oder davon gehört, dass Schmerzen beim „ersten Mal&quot; und sogar Blutungen „normal&quot; seien für die Person mit Vagina, da die „jungfräuliche&quot; Vagina erst von einem Penis geöffnet werden muss? 

Oder schon mal mitbekommen, dass eine Vagina nach einer vaginalen Geburt wieder enger genäht wird, da diese „ausgeleiert&quot; ist? Oder kennst du Eltern, die Vulva und Vagina ihres Kindes beim Waschen aussparen, um „dort unten&quot; nichts zu verletzen? 


Oliwia Hälterlein benennt in ihrem Vortrag anhand dieser Fragen die tiefen Wurzeln und komplexen Auswirkungen des Mythos „Jungfernhäutchens&quot; in ganz unterschiedlichen Lebens- und Leidensbereichen. Mit dem Ziel: Die Mythen rund um Vulva und Vagina anhand anatomischer Fakten und neutraler, anatomisch-korrekter und trans*-inklusiver Sprache zu entmystifiziert und neue Handlungs- und Sprechstrategien zu vermitteln.  

 

 

Oliwia Hälterlein (sie) ist Autorin, Dramaturgin und Konzeptionistin von künstlerischen und soziokulturellen Projekten. Sie hat 2020 „Das Jungfernhäutchen gibt es nicht&quot; (Maroverlag) geschreiben und einen TEDxTalk dazu gehalten. Als Gründungsmitclit von AUFGEKLÄRT?! veranstaltet sie Workshops und Aktionswochen zu Feminismus, sexuellen Bildung sowie Feministischer Pornographie. Sie kämpft mit anatomischer Realität gegen den Mythos „Jungfernhäutchen&quot; und für die Entschamisierung der Vulvasphäre. 

Sie schreibt gerade am Deutschen Literaturinstitut Leipzig an ihrem Debütroman. 

www.oliwiah.de / Insta: @oliwia_strange /

Ted Talk &quot;Das Jungfernhäutchen gibt es nicht&quot; /  

www.aufgeklaert.org / Insta: Aufgeklärt?!

 
Und die Credits zu den Bildern: MaroVerlag &amp; Aisha Franz</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <pentabarf:title>Vortrag &quot;Jede Krise als Gesundheitskrise&quot;</pentabarf:title>
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            <summary>Vortrag &quot;Jede Krise als Gesundheitskrise&quot;</summary>
            <description>Im Schatten der Pandemie. Die Weltkrise ist immer auch Gesundheitskrise.
Anne Jung von medico international beschäftigt sich mit der Ungleichverteilung von Macht und den Auswirkungen des Kapitalismus auf Gesundheitssysteme weltweit. Das war schon vor der Covid-19-Pandemie ein Problem, welches dadurch nur noch offensichtlicher wurde. Im Vortrag wird es um die politischen Bedingungen von Gesundheit sowie die notwendigen Bedingungen dafür, dass das Menschenrecht auf Gesundheit auch tatsächlich umgesetzt wird, gehen.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <pentabarf:title>&quot;Überfällig&quot; warum Verhütung auch Männersache ist von Franka Frei</pentabarf:title>
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            <summary>&quot;Überfällig&quot; warum Verhütung auch Männersache ist von Franka Frei</summary>
            <description>Wir fliegen ins All, transplantieren Organe und leben längst in einer durchdigitalisierten Welt. Doch in Sachen Verhütung scheinen wir in den 1960er Jahren stecken geblieben zu sein: Seit der Marktzulassung der Pille hat sich wenig getan, Verhütung ist „Frauensache“, samt körperlichen, seelischen und finanziellen Begleiterscheinungen. Studien an männlicher Verhütung wurden abgebrochen, und zwar aufgrund von Nebenwirkungen, die für hunderte Millionen von Frauen buchstäblich zum Alltag gehören. Sind wir als Gesellschaft nicht weiter?

Zunehmend Männer wollen Partner:innen von den Nebenwirkungen herkömmlicher Kontrazeptionsmethoden entlasten. Seit 2018 wird eine Bewegung von jungen Menschen lauter, die sich nach Reformen seht. Männer aus Frankreich haben nach Möglichkeiten gesucht, am eigenen Körper zu verhüten – und nach passenden Methoden gefunden. 

“Überfällig” ist ein progressiv-witziger Zeitgeisttext, der das Thema Verhütung in einen größeren Kontext von machtpolitischen Fragen setzt, Geschlechterpolitik mit antirassistischen und ökologischen Diskursen verbindet und medizinische Forschungslücken beleuchtet. 

(Lesung mit offenem Gespräch)</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <pentabarf:title>Zivile Seenotrettung - Sea Eye</pentabarf:title>
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            <summary>Zivile Seenotrettung - Sea Eye</summary>
            <description>Leave no one to die - zivile Seenotrettung im zentralen Mittelmeer
Ich bringe Erfahrungen und Fotos mit aus meinen Einsätzen auf dem Seenotrettungsschiff Sea-Eye 4 und der Vorstandsarbeit des Vereins, ihr Fragen, Kritik und Ideen. Lasst und ausgehend vom konkreten Beispiel diskutieren über die adäquate Ernährung bei limitierten Ressourcen, medizinische Versorgung auf einem Schiff, die neue Reform des europäischen Asylsystems (GEAS), die politische Wirkung solcher zivilgesellschaftlicher Initiativen oder White Savourism - je nachdem welche Fragen ihr so mitbringt.</description>
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            <pentabarf:title>Diskriminierung bzw. Umgang von und mit queeren Personen im Gesundheitswesen</pentabarf:title>
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            <summary>Diskriminierung bzw. Umgang von und mit queeren Personen im Gesundheitswesen</summary>
            <description>Hier ein paar Infos zu SCHLAU Münster

- In Trägerschaft von KCM e.V. und LIVAS e.V.
- Workshops für Jugendliche zur Antidiskriminierung von sexueller, geschlechtlicher 
   und amouröser Vielfalt.
- Wir gehen an Schulen, Jugendtreffs, Vereine und besuchen Klassen für 
  Auszubildende
- Landesweit eingebettet in das Netzwerk von SCHLAU NRW
  Peer-to-Peer Projekt, alle Teamer_innen sind selbst queer
- Wollen Raum schaffen, um zu informieren, sich auszutauschen und 
   Berührungspunkte zu schaffen.</description>
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            <pentabarf:title>Workshop Rassismuskritik im Gesundheitswesen</pentabarf:title>
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            <summary>Workshop Rassismuskritik im Gesundheitswesen</summary>
            <description>Einführung in die Thematik und Erlernen von Strategien um Rassismus im medizinischen Alltag zu erkennen.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>Raum F3</location>
            
            <attendee>Imogen und Johanna</attendee>
            
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            <pentabarf:title>ROSA e.V. - Rolling Safespace</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>ROSA e.V. - Rolling Safespace</summary>
            <description>ROSA e.V. ist ein gemeinnütziger Verein der sich für Frauen auf der Flucht einsetzt und das Thema Gender und Flucht auch in Deutschland politisch sichtbarer machen möchte. Seit März 2022 sind wir mit einem ausgebauten LKW in Griechenland unterwegs und versuchen vor Ort einen Safe Space zu schaffen. Dort werden Workshops, Kinderbetreuung und medizinische Beratungsangebote etc. angeboten.

Wir möchten euch die Ziele und Strukturen von ROSA e.V. genauer vorstellen und mit euch darüber sprechen, weshalb Safe Spaces für Frauen auf der Flucht gebraucht werden. Wir sprechen über die Arbeit unseres Medical Teams - über die Versorgungsbedarfe, Beratungsthemen und Herausforderungen. Wir möchten mit euch Erfahrungen teilen, diskutieren und ins Gespräch kommen - wir freuen uns auf euch!
Der Vortrag findet auf Englisch statt.</description>
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            <category>Vortrag</category>
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            <pentabarf:title>Workshop nachhaltiger Aktivismus</pentabarf:title>
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            <summary>Workshop nachhaltiger Aktivismus</summary>
            <description>Aktivismus nachhaltig gestalten – Wie wir uns für eine gesündere Gesellschaft einsetzen und dabei selbst nicht untergehen
Von Angst über Wut bis hin zum Optimismus haben all diese Emotionen ihren psychologischen Nutzen für den Umgang mit Krisensituationen. Beeinträchtigen sie jedoch den Alltag der Betroffenen, besteht dringender Handlungsbedarf, etwa durch beratende oder therapeutische Unterstützung. Aber auch eine erhöhte Sensibilität und Entstigmatisierung können einen wichtigen Beitrag leisten, damit Engagierte einen guten Umgang mit den emotionalen Herausforderungen finden. In unserem Workshop laden wir dazu ein, sich in einer vertraulichen Atmosphäre über die persönlichen Erfahrungen mit Belastungen im Aktivismus und Umgangsformen hiermit auszutauschen. Was sind mögliche Bewältigungsstrategien zur Stärkung der eigenen und kollektiven Resilienz? Und wie können wir unseren Emotionen begegnen, um nachhaltig gesund aktiv zu bleiben?
Die Klimakrise als die in unserer Zeit größte globale Herausforderung führt vermehrt zu psychischer Belastung und wird daher auch eine Rolle in diesem Workshop spielen.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <pentabarf:title>Weiblicher Genitalverstümmelung (FGM)</pentabarf:title>
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            <summary>Weiblicher Genitalverstümmelung (FGM)</summary>
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            <category>Vortrag</category>
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