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DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230804T200000
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DESCRIPTION:Am Morgen des vierten Mai traten alle Unikliniken in Nordrhein-
 Westfalen in den Streik. Es sollte der größte werden\, den das Deutsche 
 Gesundheitssystem bisher gesehen hatte.\nWie konnte es nur so weit kommen?
  \n\nSeit den 90ern wurde unser Gesundheitssystem Stück für Stück komme
 rzialisiert – um Kosten zu sparen. Es wurden immer kränkere Patienten b
 ehandelt und immer mehr Aufgaben landeten bei immer weniger Beschäftigten
 . Und immer mehr verlassen den Beruf.\nDoch anstatt zu kündigen oder die 
 schlechten Bedingungen weiter hinzunehmen haben sich die Beschäftigten de
 r Unikliniken NRWs dazu entschieden um ihre Berufe zu kämpfen. Und damit 
 um den Erhalt unseres Gesundheitssystems. Ihre Forderung ist simpel\; Entl
 astung. Genug Zeit um ihren Job richtig zu machen. Genug Zeit\, um keinen 
 Burnout zu bekommen. \nDie Doku begleitet die Beschäftigten der Kliniken\
 , die Krankenschwestern und Pfleger durch die Höhen und Tiefen\, die Geri
 chtsprozesse und Landtagsbeschlüsse und die komplizierten letzten Tage de
 s Streiks für den Tarifvertrag Entlastung.
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LOCATION:Hörsaal L20 [Plenumssaal]
SUMMARY:Film "Höchstens vier Wochen" Streik in den Unikliniken NRW 2022 mi
 t anschließendem Gespräch mit zwei Streikenden - 
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DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230805T100000
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DESCRIPTION:Ein Vortrag gegen sexistische und sexfeindliche Benennungen von
  Vulva und Vagina.\nSchon mal darüber nachgedacht\, was du über das „J
 ungfernhäutchen" weißt? Was hast du im Medizinstudium gelernt? Oder hast
  du folgenden Satz schon einmal im Biologiebuch gelesen: „Manchmal wird 
 ein intaktes Jungfernhäutchen als Zeichen dafür gesehen\, dass eine Frau
  noch Jungfrau ist\, also noch keinen Geschlechtsverkehr mit einem Mann ha
 tte." \nOder davon gehört\, dass Schmerzen beim „ersten Mal" und sogar 
 Blutungen „normal" seien für die Person mit Vagina\, da die „jungfrä
 uliche" Vagina erst von einem Penis geöffnet werden muss? \nOder schon ma
 l mitbekommen\, dass eine Vagina nach einer vaginalen Geburt wieder enger 
 genäht wird\, da diese „ausgeleiert" ist? Oder kennst du Eltern\, die V
 ulva und Vagina ihres Kindes beim Waschen aussparen\, um „dort unten" ni
 chts zu verletzen? \nOliwia Hälterlein benennt in ihrem Vortrag anhand di
 eser Fragen die tiefen Wurzeln und komplexen Auswirkungen des Mythos „Ju
 ngfernhäutchens" in ganz unterschiedlichen Lebens- und Leidensbereichen. 
 Mit dem Ziel: Die Mythen rund um Vulva und Vagina anhand anatomischer Fakt
 en und neutraler\, anatomisch-korrekter und trans*-inklusiver Sprache zu e
 ntmystifiziert und neue Handlungs- und Sprechstrategien zu vermitteln.  \n
 Oliwia Hälterlein (sie) ist Autorin\, Dramaturgin und Konzeptionistin von
  künstlerischen und soziokulturellen Projekten. Sie hat 2020 „Das Jungf
 ernhäutchen gibt es nicht" (Maroverlag) geschreiben und einen TEDxTalk da
 zu gehalten. Als Gründungsmitclit von AUFGEKLÄRT?! veranstaltet sie Work
 shops und Aktionswochen zu Feminismus\, sexuellen Bildung sowie Feministis
 cher Pornographie. Sie kämpft mit anatomischer Realität gegen den Mythos
  „Jungfernhäutchen" und für die Entschamisierung der Vulvasphäre. \n\
 nSie schreibt gerade am Deutschen Literaturinstitut Leipzig an ihrem Debü
 troman. \n\nwww.oliwiah.de / Insta: @oliwia_strange /\n\nTed Talk "Das Jun
 gfernhäutchen gibt es nicht" /  \n\nwww.aufgeklaert.org / Insta: Aufgekl
 ärt?!\n\n \nUnd die Credits zu den Bildern: MaroVerlag & Aisha Franz
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LOCATION:Raum B1-3
SUMMARY:Vortrag "Das Jungfernhäutchen gibt es nicht" - Oliwia Hälterlein
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DESCRIPTION:Bestandsaufnahme\, Kritik und Lösungsvorschläge\n\nIn dem Vor
 trag soll die Struktur der ärztlichen und psychotherapeutischen Versorgun
 g mit Fokus auf die Bedarfsplanung besprochen werden. Es wird auf andere P
 rofessionen im ambulanten Bereich (Heilmittelerbringende\, Apotheken\, Pfl
 ege\, Hebammen etc) eingegangen und auf Probleme des weitestgehend privatw
 irtschaftlich organisierten Sektors eingegangen\, um anschließend über L
 ösungsansätze in Utopie und Realpolitik zu diskutieren.\n\nMichael Janß
 en ist FA für Allgemein Medizin\, vdää* Vorstand und aktiv beim Gesundh
 eitskollektiv Berlin und Poliklinik Syndikat
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SUMMARY:Ambulante Versorgung - wie geht das eigentlich? - eine interaktive 
 Erkundung - 
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DESCRIPTION:Wir werden uns sowohl mit Definitionen und allgemeinen „queer
 en“ Themen auseinandersetzen\, haben aber auch etwas zur „Diskriminier
 ung bzw. Umgang von und mit queeren Personen im Gesundheitswesen“ eingep
 lant. Das werden wir uns dann aus verschiedenen Perspektiven anschauen und
  diskutieren. \nSCHLAU Münster (3h)
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SUMMARY:Diskriminierung bzw. Umgang von und mit queeren Personen im Gesundh
 eitswesen - 
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DESCRIPTION:Wir fliegen ins All\, transplantieren Organe und leben längst 
 in einer durchdigitalisierten Welt. Doch in Sachen Verhütung scheinen wir
  in den 1960er Jahren stecken geblieben zu sein: Seit der Marktzulassung d
 er Pille hat sich wenig getan\, Verhütung ist „Frauensache“\, samt k
 örperlichen\, seelischen und finanziellen Begleiterscheinungen. Studien a
 n männlicher Verhütung wurden abgebrochen\, und zwar aufgrund von Nebenw
 irkungen\, die für hunderte Millionen von Frauen buchstäblich zum Alltag
  gehören. Sind wir als Gesellschaft nicht weiter?\n\nZunehmend Männer wo
 llen Partner:innen von den Nebenwirkungen herkömmlicher Kontrazeptionsmet
 hoden entlasten. Seit 2018 wird eine Bewegung von jungen Menschen lauter\,
  die sich nach Reformen seht. Männer aus Frankreich haben nach Möglichke
 iten gesucht\, am eigenen Körper zu verhüten – und nach passenden Meth
 oden gefunden. \n\n“Überfällig” ist ein progressiv-witziger Zeitgeis
 ttext\, der das Thema Verhütung in einen größeren Kontext von machtpoli
 tischen Fragen setzt\, Geschlechterpolitik mit antirassistischen und ökol
 ogischen Diskursen verbindet und medizinische Forschungslücken beleuchtet
 .
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LOCATION:Raum D1-3
SUMMARY:"Überfällig" warum Verhütung auch Männersache ist von Franka Fr
 ei - 
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DESCRIPTION:Leave no one to die - zivile Seenotrettung im zentralen Mittelm
 eer\nIch bringe Erfahrungen und Fotos mit aus meinen Einsätzen auf dem Se
 enotrettungsschiff Sea-Eye 4 und der Vorstandsarbeit des Vereins\, ihr Fra
 gen\, Kritik und Ideen. Lasst und ausgehend vom konkreten Beispiel diskuti
 eren über die adäquate Ernährung bei limitierten Ressourcen\, medizinis
 che Versorgung auf einem Schiff\, die neue Reform des europäischen Asylsy
 stems (GEAS)\, die politische Wirkung solcher zivilgesellschaftlicher Init
 iativen oder White Savourism - je nachdem welche Fragen ihr so mitbringt. 
 Ich freue mich auf euch!\nVera Scheuermeyer\, Sea Eye\n\nhttps://sea-eye.o
 rg/informieren/sea-eye
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SUMMARY:Zivile Seenotrettung - Sea Eye - 
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DESCRIPTION:Einführung in die Thematik und Erlernen von Strategien um Rass
 ismus im medizinischen Alltag zu erkennen. + Quellen zur selbstständigen 
 Auseinandersetzung mit Rassismus
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SUMMARY:Workshop Rassismuskritik im Gesundheitswesen - Imogen und Johanna
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DESCRIPTION:Ob Menschen gesund oder krank sind\, hängt nicht nur von ihrem
  individuellen Verhalten und ihren körperlichen Voraussetzungen ab\, sond
 ern auch von den gesellschaftlichen Verhältnissen\, in denen sie leben. S
 oziodemographische und sozioökonomische Daten zeigen: Wer arm ist\, ist h
 äufiger krank und lebt kürzer.\nAls Teil des deutschlandweiten Netzwerke
 s Poliklinik-Syndikat entwickelt die Gruppe SoliMed Köln e.V. konkrete Al
 ternativen zur jetzigen Gesundheitsversorgung. Wir freuen uns über Euer I
 nteresse und Eure Fragen!
DTSTAMP:20260307T063906Z
LOCATION:Raum A1-3
SUMMARY:Gesundheit ist politisch! Solidarische Gesundheitsversorgung in gem
 einwohlorientierten Stadtteilgesundheitszentren am Beispiel SoliMed Köln 
 e.V. - 
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DESCRIPTION:Im Schatten der Pandemie. Die Weltkrise ist immer auch Gesundhe
 itskrise.\nAnne Jung von medico international beschäftigt sich mit der Un
 gleichverteilung von Macht und den Auswirkungen des Kapitalismus auf Gesun
 dheitssysteme weltweit. Das war schon vor der Covid-19-Pandemie ein Proble
 m\, welches dadurch nur noch offensichtlicher wurde. Im Vortrag wird es um
  die politischen Bedingungen von Gesundheit sowie die notwendigen Bedingun
 gen dafür\, dass das Menschenrecht auf Gesundheit auch tatsächlich umges
 etzt wird\, gehen.
DTSTAMP:20260307T063906Z
LOCATION:Raum B1-3
SUMMARY:Vortrag "Jede Krise als Gesundheitskrise" - 
URL:https://pretalx.vernetzung.kritmed.de/vernetzung2023/talk/9CSWNF/
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DESCRIPTION:Gewerkschaftsarbeit im Krankenhaus - bringt das was und wie fun
 ktioniert das überhaupt? Seid Ihr auch verwirrt\, was Ver.Di im Krankenha
 us macht und wie Ihr Euch sinnvoll engagieren könnt? \nJörg Wiesenfeldt\
 , angestellter Neurologe\, Mitglied in der Personalvertretung in einem Kra
 nkenhaus und aktiv bei Ver.Di berichtet von seinen Erfahrungen. Er gibt ei
 nen kurzen Input zur Geschichte und Bedeutung von Gewerkschaftsarbeit im G
 esundheitswesen und erklärt\, was unsere Rechte bei Verhandlungen mit den
  Arbeitgeber*innen sind und wir uns im Krankenhaus für einen gemeinsamen 
 Arbeitskampf organisieren können. Im Anschluss ist Zeit für Diskussion u
 nd Vernetzung.
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LOCATION:Hörsaal L20 [Plenumssaal]
SUMMARY:Gewerkschaftsarbeit im Krankenhaus - Wie gehts das? - 
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UID:pretalx-vernetzung2023-LKTNE9@pretalx.vernetzung.kritmed.de
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DESCRIPTION:Das französische Kollektiv ist gerade auf Europa-Tour\, um sic
 h für mehr Geschlechtergerechtigkeit beim Thema Verhütung einzusetzen un
 d kommt auch zu uns nach Münster. Im Workshop wird die thermische Verhüt
 ensmethode für Menschen mit Hoden erklärt und wir diskutieren die gesell
 schaftliche Bedeutung davon. Im praktischen Teil geht es darum\, wie die A
 nwendung des Andro-Switch-Rings und des Thermo-Slips funktioniert und dann
  können die verschiedenen Hilfsmittel angeschaut und ausprobiert werden. 
 \n\nDer Workshop findet auf Englisch statt.
DTSTAMP:20260307T063906Z
LOCATION:Raum A1-3
SUMMARY:Thermische Verhütung - 
URL:https://pretalx.vernetzung.kritmed.de/vernetzung2023/talk/LKTNE9/
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UID:pretalx-vernetzung2023-WGCYUE@pretalx.vernetzung.kritmed.de
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DESCRIPTION:Aktivismus nachhaltig gestalten – Wie wir uns für eine gesü
 ndere Gesellschaft einsetzen und dabei selbst nicht untergehen\nVon Angst 
 über Wut bis hin zum Optimismus haben all diese Emotionen ihren psycholog
 ischen Nutzen für den Umgang mit Krisensituationen. Beeinträchtigen sie 
 jedoch den Alltag der Betroffenen\, besteht dringender Handlungsbedarf\, e
 twa durch beratende oder therapeutische Unterstützung. Aber auch eine erh
 öhte Sensibilität und Entstigmatisierung können einen wichtigen Beitrag
  leisten\, damit Engagierte einen guten Umgang mit den emotionalen Herausf
 orderungen finden. In unserem Workshop laden wir dazu ein\, sich in einer 
 vertraulichen Atmosphäre über die persönlichen Erfahrungen mit Belastun
 gen im Aktivismus und Umgangsformen hiermit auszutauschen. Was sind mögli
 che Bewältigungsstrategien zur Stärkung der eigenen und kollektiven Resi
 lienz? Und wie können wir unseren Emotionen begegnen\, um nachhaltig gesu
 nd aktiv zu bleiben?
DTSTAMP:20260307T063906Z
LOCATION:Raum B1-3
SUMMARY:Workshop nachhaltiger Aktivismus - 
URL:https://pretalx.vernetzung.kritmed.de/vernetzung2023/talk/WGCYUE/
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UID:pretalx-vernetzung2023-FV9NUN@pretalx.vernetzung.kritmed.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230806T100000
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DESCRIPTION:Vorstellung von ROSA e.V.\n\nROSA e.V. ist ein gemeinnütziger 
 Verein der sich für Frauen auf der Flucht einsetzt und das Thema Gender u
 nd Flucht auch in Deutschland politisch sichtbarer machen möchte. Seit M
 ärz 2022 sind wir mit einem ausgebauten LKW in Griechenland unterwegs und
  versuchen vor Ort einen Safe Space zu schaffen. Dort werden Workshops\, K
 inderbetreuung und medizinische Beratungsangebote etc. angeboten.
DTSTAMP:20260307T063906Z
LOCATION:Raum A1-3
SUMMARY:ROSA e.V. - Rolling Safespace - 
URL:https://pretalx.vernetzung.kritmed.de/vernetzung2023/talk/FV9NUN/
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UID:pretalx-vernetzung2023-Y3P3M8@pretalx.vernetzung.kritmed.de
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DESCRIPTION:Weibliche Genitalverstümmelung bezeichnet die teilhafte oder v
 ollständige Amputation der Vulva. Hierbei handelt es sich nicht um einen 
 medizinisch begründeten Eingriff\, sondern um ein Ritual\, das in den mei
 sten Fällen ohne jegliche Betäubung und unter katastrophalen hygienische
 n Bedingungen durchgeführt wird. Weltweit sind über 200 Millionen Mädch
 en und Frauen von Genitalverstümmelung betroffen – mehr als 100.000 dav
 on leben in Deutschland. Dennoch ist die Versorgungslage miserabel. Um das
  zu ändern\, wollen wir mit euch über die Auswirkungen von FGM und die M
 öglichkeit einer Vulva-Rekonstruktion sprechen. Außerdem wird Khadra Ali
 -Mohamed als Betroffene ihre persönliche Geschichte mit uns teilen. Lasst
  uns gemeinsam lernen\, damit wir Betroffenen besser helfen können!
DTSTAMP:20260307T063906Z
LOCATION:Raum E1-3
SUMMARY:Weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) - 
URL:https://pretalx.vernetzung.kritmed.de/vernetzung2023/talk/Y3P3M8/
END:VEVENT
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